Juso-World-Café voller Erfolg!!

 

 

Die Jusos veranstalteten am Samstag, dem 9. April im Kulturzentrum der Alten Mühle in Marpingen ein World-Café mit dem Thema „Jugend in der Gesellschaft“ im Rahmen der Roten Woche.

Die Referenten des World-Cafés (Thomas Schmidt, DGB Jugend; Holger Meuler, langjähriger Vorsitzender Landesjugendring; Daniel Przywarra, Dipl.Sozialpädagoge (FH), Ideeon gGmbh , Heidrun Fegert/ Alex Groß Naturfreundejugend Saar) waren sowohl Ansprechpartner als auch Impulsgeber für die Diskussionsthemen.

Die Veranstaltung traf bei den Teilnehmern auf großen Zuspruch und auf sehr positive Resonanz: Weiterlesen

World-Café trifft Rote Woche!!

„Das Saarland hat in der letzten Zeit so manchen schwarzen Tag erleben müssen. Jetzt wird es Zeit für eine Rote Woche.“ (Dr. Magnus Jung)

Am 08.April 2011 startet die Rote Woche der SPD im Kreis St. Wendel. Viele verschiedene Arbeitsgemeinschaften, Ortsvereine und Gemeindeverbände stellen sich mit unterschiedlichen Veranstaltungen vor, suchen den Dialog mit den BürgerInnen und wollen über die Themen diskutieren, die uns auf dem Herzen liegen.

Die Jusos des Unterbezirks werden im Rahmen dieser Woche der SPD ein World-Café mit verschienden Jugendorganisationen, wie der DGB Jugend Saar, dem NDC, Landesjugendring und der Ideeon aus Marpingen veranstalten.

Jugendliche können mit uns über Themen wie Atomkraft – Nein, danke! ; Diskriminierung ; Sport und Vereinsleben diskutieren und uns sagen, was ihre Erwartungen an die Jugendorganisationen sind.

Wann: Samstag, 9. April um 17:00 Uhr

Wo: Kulturzentrum Alte Mühle Marpingen

Langeweile? Fehlanzeige! Uns interessiert, was DICH bewegt!

Was wird sonst noch im Rahmen der Woche der SPD angeboten?

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Jusos Marpingen fordern: Gute Bildungspolitik für alle Kommunen!

Die Jusos des Gemeindeverbandes Marpingen fordern die Landesregierung des Saarlandes auf, Ihre jetzigen Pläne zur Finanzierung neuer gebundener Ganztagsschulen zu überdenken: diese sehen vor, dass ab dem Schuljahr 2011/2012 saarländische Grundschulen sowie die weiterführenden Schulen, die zu Ganztagsschulen ausgebaut werden hauptsächlich von den Kommunen selbst bezahlt werden müssen.

Gewaltige Probleme resultieren einerseits daraus, dass das Land keine Investitionsprogramme auf den Weg bringt, welche die Kommunen bei der Schaffung von notwendigen Räumen für die Schüler unterstützen. Andererseits müssen die Schulträger für Personalkosten wie z.B. pädagogische Fachkräfte, welche als schulische Mitarbeiter fungieren 50% Eigenanteil leisten, bei Personalkosten für Reinigung, Ferienbetreuung und andere Bereiche sogar 100%. Weiterlesen

Jusos Saar kritisieren Studiengebühren-Entscheidung von Jamaika

Abschaffung jeglicher Form von Studiengebühren gefordert

Als „nicht weit genug gehend“ bezeichnet der Juso-Landesvorsitzende Sebastian Thul den von der Regierungsmehrheit von CDU, FDP und Grünen in erster Lesung beschlossenen Gesetzesentwurf zur Abschaffung der Studiengebühren für das Erststudium im Saarland. „Studierende im Zweitstudium werden weiterhin zur Kasse gebeten. Auch betroffen sind Studierende, die einen Master absolvieren, der nicht konsekutiv ist – also nicht direkt an einenm bestimmten  Bachelor anschließt. Damit hat das Land leichtes Spiel, die Hand bei Masterstudierenden aufzuhalten. Das im Koalitionsvertrag festgeschriebene Ziel, die lebenslange Weiterbildung zu fördern wird damit offenkundig umgangen“, so Sebastian Thul, Landesvorsitzender der Jusos.

Die saarländischen Jungsozialisten kritisieren insbesondere das Verhalten der Grünen und Hubert Ulrich. Noch vor der Wahl habe er einen Politikwechsel in der Bildungspolitik versprochen und gefordert alle Studiengebühren im Saarland abzuschaffen. Jetzt sorgen sie mit ihren Stimmen dafür, dass  Zweitstudiengebühren im Saarland erhoben werden können.

„SPD und Linke hatten einen eigenen Gesetzentwurf vorgelegt, der die Abschaffung der Gebühren auch für Langzeitstudierende und für das Zweitstudium vorsah. Dem hätte man, wenn man für mehr Bildungsgerechtigkeit im Saarland gewesen wäre, zustimmen können, wenn nicht gar müssen“, so der Juso-Landesvorsitzende weiter.

Abschließend stellt Thul fest: „Weder CDU-Ministerpräsident Müller noch seine Jamaika-Gefährten von FDP und Grünen haben ein Gespür dafür, wie man Bildungspolitik sozial gerecht gestaltet. Gerade die Führung der Saar-Grünen hat vergessen, was die Grünen als linke Partei auszeichnete und sind an Opportunismus nicht zu überbieten. Wer vor der Wahl den Wechsel an jede Plakatwand kleistert und hinterher zum Steigbügelhalter für einen abgewählten Ministerpräsidenten wird, ist unglaubwürdig. Nicht nur bildungspolitisch wurde an vielen Grünen-Wählerinnen und -Wählern Wahlbetrug begangen.“


Rote Denkfabrik – Auf in die Zukunft!!

Liebe Genossinnen und Genossen,

Schwarz-Gelb im Bund, „Jamaika“ an der Saar. Die SPD in der Opposition – wenngleich auch unter verschiedenen Voraussetzungen. Grund genug für den Juso-Landesverband Saar, mit der Zukunftswerkstatt „rote Denkfabrik“ im November den Startschuss für den Kampf um den Politikwechsel zu geben. Die Jusos möchten gemeinsam mit jungen Genossinnen und Genossen über die Zukunft der SPD sowie die Rolle der Jusos im Hinblick auf das neue Jahrzehnt diskutieren. „Jetzt erst recht“ ist das Motto für die bevorstehende Zeit. Wir wollen gemeinsam mit euch Ideen und Visionen entwickeln. Wir werden klare, sozialdemokratische Alternativen zur Politik der Beliebigkeit von Peter Müller & Co. aufzeigen.

In vier Workshops könnt ihr euch einbringen: Von G8 zu Gerecht – Neue Bildungsvisionen entwickeln. (ModeratorInnen: Stefan Graus aus Losheim, Carina Wilhelm aus Tholey), Wir stehen auf … ! Gute Arbeit und Soziale Gerechtigkeit. (Jan Kohlhaas aus Nonnweiler, Lea Grass aus Saarbrücken), Neue Energie – Mal richtig abschalten. (Sebastian Thul aus Ottweiler, Nina Krause aus Gersheim) sowie Freiheit?! – links gedacht. (Christine Streichert-Clivot aus Gersheim, Maik Licher aus Rehlingen, Eric Brandstetter aus Ottweiler).

Wir freuen uns auf Deinen Beitrag zu einer starken Sozialdemokratie der Zukunft und laden Dich hiermit recht herzlich ein, am Mittwoch, den 25. November 2009 ab 18.00 Uhr in den Tagungsräumen des DGB-Hauses in der Fritz-Dobisch-Str. 5 in Saarbrücken an der „roten Denkfabrik“ mitzuwirken.

Wir Jusos Marpingen möchten jedem interessierten ermöglichen an den Workshops teilzunehmen! Wenn ihr Interesse habt meldet euch einfach bei uns!

Schreibt einfach eine E- Mail an

daniel.recktenwald@spd-online.de     oder  AlexAstapczyk@aol.com

Wir Jusos Marpingen freuen uns bereits auf eure Nachrichten!!

Desweiteren möchten wir noch auf ein Konzert der Jusos Nonnweiler aufmerksam machen, die am 20. November spielen werden! Wir hoffen mit vielen Interessenten dieses Event zu genießen!

Solidarische Grüße

Alexander Astapczyk

Es muss eine Bildungsreform her!

Der Bildungsstreik, der jetzt auf der Straße ausgetragen wird war schon längst überflüssig. Die Jusos Marpingen unterstützen diesen Streik der Stundenten und Schüler. Aber es geht letztendlich nicht nur um die Abschaffung der Studiengebühren und die Anpassung des G-8. ,, Ich bin der Meinung, dass wir eine gravierende Bildungsreform in Deutschland brauchen dazu gehört mehr als nur eine Anpassung des G-8 und die Abschaffung der Studiengebühren, dies sind Grundbausteine unserer Forderungen, aber auf lange Sicht müssen wir viel mehr ändern um dem sozialen Abbau in unserer Gesellschaft entgegen zu treten.„, so Daniel Recktenwald Vorsitzender der Jusos Marpingen. Deutschland hinkt in einem Großteil unseres Bildungssystems unseren europäischen Nachbarn hinter her. ,, Wir müssen nur nach Frankreich , Luxemburg oder zu unseren skandinavischen Freunden schauen. In all diesen Ländern lernen die Schülerinnen und Schüler viel länger zusammen bis Sie differenziert werden, in viel kleineren Klassen bei besseren Lernbedingungen und auch nicht selten in einer Ganztagsschulform.„, meint Daniel Recktenwald weiter. Es gibt viele Instrumente mit denen wir auch unsere Schulabgänger besser auf das Berufsleben vorbereiten können, was in der heutigen Wirtschaftskrise auch nicht zu verachten ist. Ein erster Schritt in diese Richtung ist die schnellst mögliche Abschaffung der Studiengebühren und erhebliche Korrekturen an G-8.

Zinssenkung führt in eine Sackgasse

Die Landesregierung hat angekündigt: ,,Ab dem Wintersemester 2009/2010 werde das Land die Zinszahlungen für Studiengebührenkredite während des Studiums und für zwei Jahre danach übernehmen.“ Das hört sich vielleicht gut an ist aber zum jetzigen Zeitpunkt, also kurz vor der Landtagswahl ein popu¬listisches Mittel, um von den wahren Problemen abzusehen. Es wird dazu führen, das die Studenten, die davon Gebrauch machen in den nächsten zwei Jahren mehr in der Tasche haben, allerdings wird es in keinsterweise dazu führen, dass sich mehr Schulabgänger für ein Studium anmelden und es wird auch nicht die Qualität des Studiums verbessern. Die Studiengebühren ver¬sperren immer noch den Schülern aus sozial, schwachen Familien den Weg in ein Studium. „Wir fordern zu dem die sofortige Abschaffung der Studien¬gebühren, denn diese sind unsozial, ungerecht und verantwortungslos gegenüber den Generationen die in Zukunft Verantwortung in unserem Land übernehmen sollen.“, so Daniel Recktenwald Vorsitzender der Jusos Marpingen.