Jusos wählen neuen Vorstand

Am vergangenen Freitag fanden im Sitzungssaal des Rathauses die Neuwahlen des Juso-Gemeindeverbandsvorstandes statt. Dabei konnte der bisherige Vorstand auf eine gelungene Arbeit zurückblicken:

Die Teilnahme am Rosenmontagsumzug, Bewirtung beim Altentag, Teilnahme am Picobello sowie viele andere Aktionen gehören mittlerweile zu den traditionellen Veranstaltungen der Jusos.

Es wurden aber auch  neue Impulse gesetzt: So wurde ein World-Café, bei dem Jugendliche mit Mandatsträgern aus Kommunal- und Landespolitik über wichtige Jugendthemen diskutierten durchgeführt, an Boule-und Fußballturnieren teilgenommen, eine Patenschaft über die Bushaltestellenschaukästen in der Gemeinde gegründet, Weihnachtsmarktfahrten durchgeführt so wie vieles mehr.

Weiterhin im Amt bleibt der bisherige Vorsitzende Alexander Astapczyk zusammen mit der neugewählten Vorsitzenden Selina Thiel, die das Amt von David Recktenwald übernimmt. Ihm gilt an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für sein langjähriges Engagement als Vorsitzender.

Der neue Vorstand setzt sich nun aus einem Mix aus bereits lange aktiven Jusos, als auch aus motivierten Neumitgliedern zusammen, die ihre verschiedenen Interessen und Fähigkeiten  innerhalb der neu geschaffenen Tätigkeitfelder zum Ausdruck bringen können.

 

Vorsitzende/r:

Alexander Astapczyk

Selina Thiel

Schriftführer:

Christopher Dickmann

Referent für Kommunalpolitik und Ratsarbeit:

Volker Weber

Referenten für Wirtschaft-und  Finanzmarktfragen:

Michael Neis

Fabian Gessner

Referenten für Organisatorisches:

Christian Wagner

Michael Hubertus

Referenten für  Medien, Internet und Kommunikation:

Christopher Dickmann

Dennis Weishaar

Referenten für Schulische Bildung:

Justus Schilling

Isabella Astapczyk

Referentin für Gleichberechtigung, Migration und Toleranz:

Liane Thiel

Aline Thiel

Referent für demographische Entwicklung und Gesundheitspolitik:

David Recktenwald

Referenten für Innenpolitik:

Michele Bronder

Marvin Mayer

Referentin für Pressearbeit:

Mareike Staub

Beisitzer:

Daniel Recktenwald

Holger Hoffmann

Eva Stutz

 

Für die kommenden zwei Jahre ist der Vorstand des Jusos sehr gut aufgestellt. Wir freuen uns bereits auf die anstehenden Aufgaben.

-Der Vorstand-

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Jusos Marpingen übernehmen Patenschaft für Bushaltestellen-Schaukästen in der Gemeinde Marpingen

Ab August haben die Jusos Marpingen die Patenschaft für die Bushaltestellen in der Gemeinde übernommen. Diese umfasst sowohl die regelmäßige Kontrolle und Unterhaltung, als auch die Reinigung der Schaukästen. Mit diesem Schritt wollen die Jusos eine dauerhafte Verbesserung des Erscheinungsbildes der Bushaltestellen erreichen.

Die Schaukästen sollen außerdem nicht mit politischer Werbung oder Ähnlichem gefüllt werden, sondern der ganzen Gemeinde dienen: Ziel ist es, dass sie allen Jugendverbänden, Vereinen usw. zur Verfügung stehen, z.B. um Werbung für diverse Veranstaltungen machen zu können. Wir erhoffen uns, dass davon die gesamte Bevölkerung profitieren kann. Alle, die Interesse daran haben, etwas aufzuhängen, sollen sich an uns Jusos wenden (siehe Kontakt).

,,Durch die Übernahme der Patenschaft möchten wir zu einem Ausbau und einer Modernisierug der Ortskerne beitragen.“, so Alexander Astapczyk, 1. Vorsitzender.

Discobus-Gleichbehandlung der Gemeinden

SPD setzt sich für Discobus ein – Gleichbehandlung der Gemeinden gefordert

Kreistagskanidat Volker Weber

Kreistagskanidat Volker Weber

Der Kreistagskandidat Volker Weber (SPD) spricht sich für das Einsetzen eines Discobusses im Kreis St. Wendel aus. In der jetzigen Diskussion stehen zwei Varianten. Eine davon basiert auf so genannten Sammeltaxen. Diese können zu bestimmten Uhrzeiten ab einem gewissen Knotenpunkt geordert werden. Die andere zu bevorzugende Variante wäre ein Einsatz neuer Nachtlinien, die die Zeit zwischen ein Uhr und fünf Uhr morgens überbrücken. „Ein Einsatz zusätzlicher Busse in dieser Zeit begrüßen wir ausdrücklich. Es muss darauf geachtet werden, dass es allen Jugendlichen im Landkreis möglich ist, nach Hause zu kommen.“ Zurzeit ist eine extreme Ungleichbehandlung einzelner Gemeinden mit dem ÖPNV nachts festzustellen. Dies ist zu beheben. Es sollte ein Versuchszeitraum festlegt werden, an dem man Anhand der Fahrgastzahlen den Erfolg messen kann. Der Kreistag beschäftigt sich in der nächsten Sitzung des Werksausschusses mit diesem Thema. Die RSW prüft die beiden Konzepte und stellt einzelne Bausteine unter der Beachtung der Finanzierbarkeit vor.

Gleichberechtigung für Alle!

Der Juso Gemeindeverband Marpingen fordert eine generelle Fahrtkostenerstattung für Kinder, die eine Nachmittagsbetreuung der Gemeinde nutzen. Beide Angebote, Hort und schulische Ganztagsbetreuung, müssen gleichbehandelt und gefördert werden. „Der Vorschlag der CDU, in einem Dringlichkeitspunkt die Fahrtkosten von den Kindern aus der schulischen Ganztagsbetreuung zu übernehmen, ging uns nicht weit genug.“, so das Rats- und Jusovorstandsmitglied Volker Weber. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die Mehrheitsfraktion den Hort durch die Hintertür schliessen will. Durch die künstlich herbeigeführte Wettbewerbsverzerrung, verschafft die Mehrheitsfraktion der Grundschulnachmittagsbetreuung einen klaren und nicht unerheblichen Vorteil. Jedem sei klar, dass die Eltern auch aufgrund der Kosten entscheiden würden, wo ihr Kind in die Nachmittagsbetreuung ginge, so der Vorsitzende der Jusos David Recktenwald. Durch die generelle Fahrtkostenerstattung würden die Eltern beider Einrichtungen profitieren und finanziell entlastet werden. Durch die immer stärker steigenden Nebenkosten und Preise ist es gerade auch für sozial schwächere Familien wichtig, dass die Forderung umgesetzt wird. „Sie sollen nicht bei der Bildung ihres Kindes sparen müssen“, so Nadja Poth Referentin für Bildung im Vorstand der Marpinger Jungsozialisten. Die CDU Mehrheit im Marpinger Rat wollte auf der letzten Sitzung mit einem Dringlichkeitspunkt den Schülern aus der Nachmittagsbetreuung der Grundschule die Fahrtkosten erlassen. Die Kinder des Hortes, welcher ebenfalls in der Trägerschaft der Gemeinde ist, sollten weiterhin die Kosten für ihre Fahrt in die Betreuung selbst zahlen. Der Hort wurde 2001 gegründet und befindet sich im Alsweiler Grundschulgebäude. Dieses soll später als Kinderhaus umgebaut werden und somit Kindergarten und Hort unter einem Dach vereinen.