Rote Denkfabrik – Auf in die Zukunft!!

Liebe Genossinnen und Genossen,

Schwarz-Gelb im Bund, „Jamaika“ an der Saar. Die SPD in der Opposition – wenngleich auch unter verschiedenen Voraussetzungen. Grund genug für den Juso-Landesverband Saar, mit der Zukunftswerkstatt „rote Denkfabrik“ im November den Startschuss für den Kampf um den Politikwechsel zu geben. Die Jusos möchten gemeinsam mit jungen Genossinnen und Genossen über die Zukunft der SPD sowie die Rolle der Jusos im Hinblick auf das neue Jahrzehnt diskutieren. „Jetzt erst recht“ ist das Motto für die bevorstehende Zeit. Wir wollen gemeinsam mit euch Ideen und Visionen entwickeln. Wir werden klare, sozialdemokratische Alternativen zur Politik der Beliebigkeit von Peter Müller & Co. aufzeigen.

In vier Workshops könnt ihr euch einbringen: Von G8 zu Gerecht – Neue Bildungsvisionen entwickeln. (ModeratorInnen: Stefan Graus aus Losheim, Carina Wilhelm aus Tholey), Wir stehen auf … ! Gute Arbeit und Soziale Gerechtigkeit. (Jan Kohlhaas aus Nonnweiler, Lea Grass aus Saarbrücken), Neue Energie – Mal richtig abschalten. (Sebastian Thul aus Ottweiler, Nina Krause aus Gersheim) sowie Freiheit?! – links gedacht. (Christine Streichert-Clivot aus Gersheim, Maik Licher aus Rehlingen, Eric Brandstetter aus Ottweiler).

Wir freuen uns auf Deinen Beitrag zu einer starken Sozialdemokratie der Zukunft und laden Dich hiermit recht herzlich ein, am Mittwoch, den 25. November 2009 ab 18.00 Uhr in den Tagungsräumen des DGB-Hauses in der Fritz-Dobisch-Str. 5 in Saarbrücken an der „roten Denkfabrik“ mitzuwirken.

Wir Jusos Marpingen möchten jedem interessierten ermöglichen an den Workshops teilzunehmen! Wenn ihr Interesse habt meldet euch einfach bei uns!

Schreibt einfach eine E- Mail an

daniel.recktenwald@spd-online.de     oder  AlexAstapczyk@aol.com

Wir Jusos Marpingen freuen uns bereits auf eure Nachrichten!!

Desweiteren möchten wir noch auf ein Konzert der Jusos Nonnweiler aufmerksam machen, die am 20. November spielen werden! Wir hoffen mit vielen Interessenten dieses Event zu genießen!

Solidarische Grüße

Alexander Astapczyk

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